www.klausseifried.de

Beratung - Coaching - Supervision - Fortbildung

 

Veröffentlichungen


2019

Kinderschutz - Was kann die Schule tun? Kooperationsstrukturen zur Prävention und Intervention. In: Lernen und Lernstörungen 2 / 2019, hogrefe

Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen. Eine Aufgabe der inklusiven Schule. In: Schule inklusiv 2 / 2019, Friedrich Verlag

2018

Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Film von Kurt Gerwig.

AV1 Pädagogik-Filme. www.AV1-Shop.de

Kurzfassung auf youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=CbAMfkiEWh0&utm_source=CleverReach&utm_medium=email utm_campaign=15-08-2018+AV1+-+1.+ Newsletter+August&utm_content=Mailing_12711935












Thema: Gewalt gegen Lehrkräfte. Gewalterfahrungen lösen ein Gefühl des Scheiterns und der Kränkung aus. In: Thüringer Schule 3 / 2018

Gegen die Abwärtsspirale. In: Unterrichten im sozialen Brennpunkt. Grundschule 2 / 2018


2017

Inklusion - Schülerinnen und Schüler mit psychischen Erkrankungen. In: Schulleitung heute, Dezember 2017

Schulpsychologie. In: Rockstroh, C. / Winterfeld, U. (Hrsg) 2017: Psychologie: Dein Start in den Traumberuf. Karriereplanung für Studierende. Berlin: Deutscher Psychologen Verlag

Moving towards inclusion in the school system? Tasks fpr school psychology. In: Arnold, Horan (Hrsg) 2017: Inclusive Educational Practice In Europe. Psychological Perspectives. London: Trentham Books

Armut als Risikofaktor. In: report psychologie, Heft 6 2017

Gesprächsführung üben? Dafür haben wir keine Zeit in der Schule! In: Schulleitung heute, Juni 2017, Carl-Link-Verlag

Was könnenn Schulpsychologinnen und Schulpsychologen gegen Cybermobbing tun? In:LISUM Berlin-Brandenburg (Hrsg): Cybermobbing ist nicht cool! Projektbericht und Handlungsempfehlungen

Mobbing und Gewalt an Schulen. In: Polizei dein Partner, Sonderheft 2017: Tatort Schule

Schuldistanz - Eine einheitliche Strategie ist erforderlich. In: bbz, Berliner Bildungszeitschrift, Februar 2017


2016

Veröffentlicht am 15. Januar 2016 von W. Kohlhammer GmbH

http://www.kohlhammer.de/wms/instances/KOB/appDE/nav_searchResults.php?skim=1&world=    

Neuauflage „Handbuch Schulpsychologie“  Mitherausgeber Klaus Seifried im Interview

Anlässlich des Erscheinens der 2. Auflage des Werkes „Handbuch Schulpsychologie“ führten wir mit dem Herausgeber Klaus Seifried das folgende schriftliche Interview.

Herr Seifried, was macht eigentlich ein Schulpsychologe? Ist er erst einmal der erste Ansprechpartner für sämtliche Konflikte und Krisen an einer Schule?

Wir sind der psychologische Fachdienst für die Schule. Das heißt, dass Lehrkräfte sich an uns wenden, wenn sie Fragen zum pädagogischen Umgang mit Lern- oder Verhaltensproblemen, Gewaltvorfällen oder Krisen von Schülern haben. Ebenso kommen Eltern oder auch Schülerinnen und Schüler selbständig und bitten um Rat. Neben dieser Einzelfallberatung arbeiten wir auch systembezogen. Das heißt, wir beraten Schulleiterinnen und Schulleiter, bieten Coaching oder Supervision für einzelne oder Gruppen an und führen Studientage oder Fortbildungen in Schulen durch.

Es gibt zum Teil große strukturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Bundesländern. Lässt sich dennoch ein einheitliches Berufsprofil ausmachen?

Die Versorgung mit Schulpsychologinnen und Schulpsychologen ist in Großstädten wie Hamburg, Düsseldorf, München oder Berlin ähnlich. Ein Schulpsychologe ist dort für rund 5.000 Schülerinnen und Schüler oder durchschnittlich 10 Schulen zuständig. In Landkreisen ist die Versorgung deutlich schlechter.
Dennoch gehen alle Kinder und Jugendlichen zur Schule und haben ähnliche Lern- und Verhaltensprobleme, Konflikte mit Mitschülern, Lehrkräften oder ihren Eltern, geraten in Persönlichkeitskrisen und benötigen psychologische Hilfen. Auch die Systemkonflikte und Schulentwicklungsprobleme sind häufig ähnlich. Insofern hat der Berufsverband Deutscher Psychologen ein einheitliches Berufsprofil für Schulpsychologen erstellt, das unter www.bdp-schulpsychologie.de abrufbar ist.

Welche gesellschaftliche Bedeutung hat die Schulpsychologie im internationalen Vergleich?

Deutschland hat als hochindustrialisiertes und reiches Land im Vergleich zu anderen Industrienationen eine sehr schlechte Versorgung mit Schulpsychologen. Der internationale Standard, z. B. in den USA oder skandinavischen Ländern, liegt bei 1:1.000, bzw. 1:2.000. Dort werden Sie an jeder größeren Schule einen Schulpsychologen finden. In Deutschland liegt das Verhältnis Schulpsychologe : Schüler bei starken regionalen Schwankungen im Durchschnitt bei 1:8.600. Das gesamte Bildungssystem ist in Deutschland trotz einiger Verbesserungen in den letzten Jahren deutlich unterfinanziert.

Das Handbuch Schulpsychologie ist kürzlich in der 2. Auflage erschienen. Was ist neu gegenüber der 1. Auflage von 2007? Es scheint einem ganz neuen Konzept zu folgen.

Wir haben das Handbuch völlig neu konzipiert. Stefan Drewes und Marcus Hasselhorn sind als Herausgeber neu in das Team gekommen. Dadurch haben wir das Buch neu gegliedert und auch inhaltlich anders ausgerichtet.Eigentlich ist es ein neues Buch und nicht nur eine 2. Auflage. Damit möchte ich natürlich alle Leserinnen und Leser, auch diejenigen, die bereits die erste Auflage haben, neugierig machen.
Besonders wichtig war mir, dass wir neben erfahren Schulpsychologinnen und Schulpsychologen aus der Praxis auch viele bekannte Wissenschaftler als Autoren gewinnen konnten. Dadurch stellt das Handbuch eine Brücke zwischen Forschung und Berufspraxis der (Schul-)Psychologie her. Dieser Transfer zwischen Wissenschaft und Berufspraxis findet in den Sozialwissenschaften und auch in der Schulpsychologie zu wenig statt. Ich hoffe, dass das Handbuch hierzu einen Beitrag liefert.

Sie haben viele Experten aus der Wissenschaft und aus der Praxis gewinnen können. Für wen ist dieses Handbuch gedacht?

Wir wünschen uns, dass das Handbuch sowohl für Wissenschaftler, als auch für Schulpsychologen in der Praxis von Interesse ist. Aber auch Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer, Schulleiter und Seminarleiter können hier wichtige Anregungen finden, ebenso Lehrende und Lernende an den Universitäten.

Wir danken Ihnen sehr für das Interview, Ihre Zeit und Mühe.

Das Interview führte Ulrike Albrecht.

Alle gegen einen. Mobbing. Video der Bundeszentrale für Politische Bildung. https://www.youtube.com/watch?v=Zk3ann5tih8

Seifried, Drewes, Hasselhorn (Hrsg): Handbuch Schulpsychologie – Psychologie für die Schule, Kohlhammer Verlag, Stuttgart. .2. Auflage 2016

Beratung in der Schule – Kooperation und Vernetzung. In:Seifried / Drewes /Hasselhorn: Handbuch Schulpsychologie

Wissenschaftliches Selbstverständnis schulpsychologischenHandelns (Mitautor). In: Hrsg: Seifried / Drewes / Hasselhorn: HandbuchSchulpsychologie

Aufgaben der Schulpsychologie in der inklusiven Schule. In:Seifried / Drewes / Hasselhorn: Handbuch Schulpsychologie

Verbesserung der Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, Kinder- und Jugendhilfe und Schule.Bericht – Teil III, AG Kinder- und Jugendpsychiatrie desLandespsychiatriebeirates. Mitautor. Hrsg: Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin. 2016

Geflüchtete Kinder und Jugendliche – Welche schulische Unterstützung brauchen sie? In: Schulleitung heute, Dezember 2016, Carl-Link-Verlag


2015

Cybermobbing - Eine neue Dimension des Mobbings? In: Praxis Schulpsychologie 2/2015. Deutscher Psychologenverlag.

Auf dem Weg zur inklusiven Schule - Nachteilsausgleich für Schülerinnen und Schüler mit psychischen Erkrankungen. In: Praxis Schulpsychologie 4/2015. Deutscher Psychologenverlag.

Cybermobbing – Eine neue Dimension des Mobbings?. In Praxis Schulpsychologie,

2013

Drewes, S. & Seifried, K. (2013). Inklusion in Schule und Gesellschaft. Report Psychologie 1/2013, 38, S. 3 – 4.

Inklusive Schule – Guter Rat ist wichtig. Zwei Beispielezeigen die Notwendigkeit für eine fachbereichsübergreifende Hilfe. In: blz –Zeitschrift der GEW Berlin, Juni 2013

Seifried, K.& Drewes, S.: Die inklusive Schule – Entwicklungsstand und Gelingensbedingungen.In: Berufsverband Deutscher Psychologen (Hrsg): Inklusion – Integration – Partizipation . Psychologische Beiträge für eine humane Gesellschaft. Jahresbericht 2013

2012

Krisen im Schulalltag. Prävention, Management und Nachsorge.(Mitherausgeber) Stuttgart: Kohlhammer 2012

Krisen im Schulalltag. In: Drewes, Stefan / Seifried, Klaus (Hrsg): Krisen im Schulalltag. Prävention, Management und Nachsorge. Stuttgart: Kohlhammer 2012

Erfurt, Emsdetten, Winnenden – Erfahrungen nach zehn Jahren schulischer Großschadens-ereignisse in Deutschland

In: Drewes, Stefan / Seifried, Klaus (Hrsg): Krisen imSchulalltag. Prävention, Management und Nachsorge. Stuttgart: Kohlhammer 2012

Psychologie für die Schule – Schulpsychologie in Deutschland. In: Psychologieunterricht Heft 44, 2011

Online_Offline – Aufwachsen in virtuellen Welten.Schülerheft 2011. Seelze: Friedrichverlag 2011 (Mitherausgeber)

Rund um die Uhr bei Facebook. In: Online_Offline – Aufwachsen in virtuellen Welten.Schülerheft 2011. Seelze: Friedrichverlag 2011

Gewalt mit neuen Mitteln. Von Cybermobbing und Internethetze. In: Online_Offline – Aufwachsen in virtuellen Welten.Schülerheft 2011. Seelze: Friedrichverlag 2011

Wenn Medienkonsum zum Risikofaktor wird. In: Online_Offline – Aufwachsen in virtuellen Welten.Schülerheft 2011. Seelze: Friedrichverlag 2011

2008

Schulpsychologischer Dienst. In: Werner, J ./ Krzyweck, H.-J./ Mier, H. / Ramfeldt, E.(Hg): SchulLINK Berlin. Neuwied: Luchterhand Verlag 2008

2007

Handbuch Schulpsychologie – Psychologie für die Schule(Mitherausgeber). Stuttgart: Kohlhammer Verlag 2007

Schulpsychologie – Kooperationspartner und Vernetzung. In: Fleischer / Grewe / Jötten / Seifried / Sieland (Hg):Handbuch Schulpsychologie. Stuttgart: Kohlhammer Verlag 2007

2001

Schule zwischen Realität und Vision. Kongressbericht der 14. Bundeskonferenz für Schulpsychologie(Mitherausgeber) Bonn: Deutscher Psychologen Verlag 2001

Verhaltensauffälligkeiten bei Berliner Grundschülern – Ergebnisse einer empirischen Untersuchung In: Hanckel / Jötten / Seifried (Hg) Kongressbericht der 14. Bundeskonferenz für Schulpsychologie Bonn: Deutscher Psychologen Verlag 2001

Zusammenarbeit zwischen Schulpsychologie und Jugendamt. In: Kowalczyk / Häring (Hg): Schulpsychologie konkret. Neuwied: Luchterhand Verlag 2001

Arbeitsbelastungen von Lehrerinnen und Lehrern. In: Berliner Lehrerzeitung, Themenschwerpunkt „burn out“,April 2001

1999

Bericht zur Situation der kinder- und jugendpsychiatrischenVersorgung im Bezirk Wedding (Mitautor). Hg: Bezirksamt Wedding von Berlin,Abt. Soziales und Gesundheit, Berlin: 1999

Hauptschulen entwickeln sich. In: Enders / Hanckel / Möley(Hg): Lebensraum – Lebenstraum – Lebenstrauma Schule. Kongressbericht der 13. Bundeskonferenz für Schulpsychologie Bonn: Deutscher Psychologen Verlag 1999

1998

Interaktionserziehung – Ein Beitrag zum sozialen Lernen inder Schule. In: Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport (Hg): 40 Jahre Schulpsychologie in Berlin, Berlin 1998

1997

Schulpsychologie – Psychologische Hilfen für die Schule. In:Sörensen (Hg): Bevor Kinder zu Fällen werden. Schriftenreihe der Grundschulzeitschrift. Seelze: Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung 1997

Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe – Die Rolle der Schulpsychologie (Mitautor und Herausgeber). Berufsverband Deutscher Psychologen, SektionSchulpsychologie 1997

Schulentwicklung – Ideen und Konzepte aus Sicht derSchulverwaltung. In: Dunkel / Enders / Hanckel (Hg): Schule – Entwicklung –Psychologie. Kongressbericht der 12. Bundeskonferenz für Schulpsychologie. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag 1997

1996

Interaktionserziehung in der Schule – Spiele und Übungen fürden Unterricht. Materialsammung für die schulinterne Lehrerfortbildung. Schulpsychologische Beratungsstelle Wedding, Berlin 1996

Aufmerksamkeitsstörungen. In: Arbeit für die Schule. Fachtagung der Berliner Schulpsychologie 1995. Berlin: 1996

1995

In Ruhe unterrichten - Spiele und Übungen für denUnterricht. Materialsammlung für die schulinterne Lehrerfortbildung. Schulpsychologische Beratungsstelle Wedding, Berlin 1995

1994

Essgewohnheiten (Mitautor) In: Bundeszentrale fürgesundheitliche Aufklärung (Hg): Unterrichtsmaterialien für die 5.-10. Klassen. Stuttgart:Klett Verlag 1994

1993

Schulpsychologische Beratungsstellen in Berlin. In:Schulverwaltung, Heft 1/1993

Die Erziehungsaufgabe der Schule stärken - PräventiveMaßnahmen zum Abbau und zur Begrenzung von Gewalt. In: Schulverwaltung,Heft  9/1993

1992

Forum Schulpsychologie – Zum 35jährigen Jubiläum derBerliner Schulpsychologie. (Herausgeber des Kongressberichtes) Berlin: 1992

Computerunterstützte Rechtschreibtherapie. In: ForumSchulpsychologie. Berlin: 1992